Samstag, 1. August 2009

Kurzgeschichten und andere Katastrophen

Der Kreativität kennt keine Grenzen. Sie können episch sein. Aber sie können auch klein und kompakt sein. Das Wichtigste ist aber, dass sie eine Message haben, die jeder Leser begreifen kann. Ich liebe die Abwechslung und habe mir vorgenommen neben meiner Romantrilogie Avahanda auch Kurzgeschichten zu entwickeln und mit diesen an Wettbewerben teilzunehmen.

Denn das Teilnehmen am Wettbewerb ist eine wunderbare und lehrreiche Übung über Erfolg und Misserfolg und für den Zeitdruck, dem einen angehenden Autoren im harten Verlagsleben entgegen schlagen wird. Außerdem ermöglicht es seine eigenen kreativen Differenzen auszumerzen und um festzustellen, wie dein Werk bei anderen Leuten und im Grunde bei deinen Lesern ankommen wird.

Im Internet finden sich unzählige Klein- und Kleinstverlage, dieAnthologien Wettbewerbe ausschreiben. Natürlich sollte man auf die schwarzen Schafe achten und sich nicht täuschen lassen. Das Zauberwort heißt, wie sollte es anders sein: Google.

Natürlich sollte man sein Hauptwerk bei all der Euphorie nicht außer Acht lassen, dennoch ist die kreative Abwechslung ein sehr wichtiger Aspekt bei der Arbeit, vor allem wenn man mit dem Hauptprojekt ins Stocken gerät und sich eine Auszeit gönnen muss. So wird in dieser Pause eine Kurzgeschichte entwickelt, durch der wieder neuer Elan für das Hauptprojekt geschöpft werden kann.

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