Montag, 8. August 2011
Moment mal...
Montag, 20. Juni 2011
Magie Geschichten zu erzählen
Sonntag, 5. Juni 2011
Kurzgeschichten
Freitag, 24. Dezember 2010
Zeilen aus Avahanda
Ich spüre die Kälte,
ich spüre den Hass.
Ich sehe das Leid,
in mir brennt die Wut.
Diese Gefühle waren einst,
nun strahlt die Hoffnung,
ihre ersten Strahlen,
auf mein geschundenes Selbst.
Die dunklen Wolken schwanden,
die Wärme der Freude,
durchbrach die Eiseskälte,
Ich fühle Stärke.
Nun ist die Zeit gekommen,
vereint zu sein.
Gemeinsam zu weinen.
Gemeinsam zu hoffen.
Gemeinsam zu lieben.
Die Sterne funkeln hell,
sie bringen den Frieden auf die Erde.
König und Bettler stehen Arm in Arm,
betrachten die Friedenslichter,
am Firmament
Lasst uns gemeinsam Tränen vergießen,
lasst uns gemeinsam die Vergangenheit vergessen,
lasst uns gemeinsam daran erinnern,
dass wir uns einen Platz teilen.
Lasst uns gemeinsam hoffen,
lasst uns gemeinsam schweigen,
an unsere Liebsten denken,
im Himmel und auf der Erde
Ich wische dir eine Träne von deiner Wange,
lasse sie in den Nachthimmel aufschweben,
sie schenkt der Welt ihren Frieden
Einen Frieden, den ein Mensch allein,
nicht vollbringen kann.
In diesem Sinne wünsche ich allen Frohe Weihnachten
Sonntag, 15. August 2010
Zeilen über Avahanda
Ein fernes weites Land
tat sich vor mir auf
Wasserfälle, Himmelsregen, weite Wiesen
das Leben hier nahm seinen Lauf
Noch nie gekannt
und doch geahnt
Ist es mir so bekannt?
Ist es mein Zuhaus?
Die Weiten des Waldes
die Tiefen der Seen
das Grün der Wiesen
wie weit werd ich wohl gehn?
So fremd
so bekannt
als lebe ich ewig hier
die Magie
mein Fürchten
Schwarze Schatten
helles Licht
Tod und Leben
ein ferne Stimme die zu mir nun spricht
Ich springe
ich laufe
ich gehe
wann erreiche das Ende?
Wohl nie
Schicksal
Vorahnung
Hoffnung
wer überreicht diese Kund?
Die Kund vom Leben
Ferne weite Welt
geliebt, bedroht, verhasst
Schützend, doch unberechenbar
Liebend und verachtend
Der Wind trägt das Schicksal heran
Was tat ich hier?
Wer bin ich wirklich?
Wie wird sie genannt?
Die Welt in der ich war
Mein Herz vermag es nicht zu sagen
Die Pforten nach Avahanda beginnen zu öffnen
Es wird ein traditioneller Fantasy Roman werden, Fans der High Fantasy werden sich wohl freuen, aber auch überrascht sein, welche Wendung die Trilogie bezüglich der handelden Charaktere nimmt. Seit 3 Jahren arbeite ich an meinem Debüt und ich bin mir sicher, dass diese Arbeit mit einer Veröffentlichung dementsprechend belohnt werden sollte.
Natürlich wird es auch viele Anspielungen auf bisherige Werke geben, viel Bekanntes wird den geneigten Leser erwarten und einiges Neues, was es eher selten im Fantasy Genre gab. Das Buch fokussiert sich sehr auf die Story.
Nun steht mir der schwierigste Weg bevor, die Veröffentlichung in einem Verlag, aber ich bin zuversichtlich und werde mein Ziel nicht aus den Augen verlieren, dafür habe ich alles in diese Trilogie gesteckt. Herzblut. Trännen. Wut. Bestürzung. Und vor allem, es hat mich in den letzten 3 Jahren sehr geprägt
Sonntag, 14. März 2010
Gedankenwelten Teil 2
ich fühle das Prickeln
Nun schaue ich gen Westen
erinnere mich zurück.
Ich fühlte ihre Haut auf meiner
ich höre ihrem Atem
Hat sie Angst?
Ich weiß es nicht.
Fühle ich es?
Wird sie mir es sagen?
Ich spüre den Wind auf meiner Haut
schließe die Augen
Erinnere mich an ihr Gesicht
öffne sie wieder
und sehe doch nichts.
Leise flüstert sie es
ich wollte es nicht verstehen
wollte es nicht begreifen
Warum habe ich in diesem Moment nur an mich gedacht?
Ich spüre den Wind auf meiner Haut
rieche das Nass der Meere
sehe in die Ferne
Und im Bauch war nur eine schwarze Leere
Langsam schläft sie ein
In meinen Armen
Für immer
Für die Ewigkeit
Nun saß ich da
vergaß die Zeit
vergaß die Erinnerung
Für nur diesen einen Moment
Ich spüre den Wind auf meiner Haut
schmecke den Hauch von Schicksal
Blicke zurück
ich kann nicht sagen, was ich da sehe
am Horizont.
Ganz kalt
ihre Hand, ihr Gesicht, ihr Mund
Ganz heiß
dieser Schmerz, diese Wut, diese Verzweifelung
Ich spüre den Wind auf meiner Haut
fühle den Schlag meines Herzens
schmecke das Salz meiner Tränen
Sehe in tiefe Dunkelheit
erinnere mich an die Zeit davor.

