Die Geschichte um Avahanda nimmt weiter seine Formen an. Diesmal befinde ich mich jedoch in einer Phase, wo ich nur mit kleinen Schritten zum Ziel gelangen kann, doch das ist keineswegs von Nachteil. Wenn ich mal in eine kreative Sackgasse komme, habe ich ja immer noch mein Exposé, dass mich auf den richtigen Weg zurückführt und ich kann an dieser Stelle nochmal betonen, dass das Erstellen eines Exposés wirklich wichtig und handwerklich vom Vorteil ist.
Die Geschichte reift in kleinen Schritten. Denn ich denke immer öfter nach und schreibe nicht mehr wild darauf los. Vielleicht liegt es daran, dass ich eine vollkommen andere Beziehung zu meinem Projekt aufgebaut habe. Eine Beziehung, die mehr besonnen ist, sprich: Die wilde Zeit des Schreibens ist vorbei, ich entwickle ernsthafte Gedanken und ändere viel im bereits vorhandenen Text.
Aber auch zu meiner eigenen Beruhigung: Das Grundgerüst der Geschichte steht und es wird somit keine relevanten Änderungen in der Geschichte geben. Es sind eher die kleinen Dinge, die Feinheiten, die stetig überarbeitet werden müssen. Somit kann ich schon ein wenig stolz sein, dass ich das Projekt nicht als jugendlichen Leichtsinn abgeschrieben habe, sondern in ernsten und zukunftsorientierten Absichten das Projekt am Leben erhalte.
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