Sonntag, 15. August 2010

Zeilen über Avahanda

Ein fernes weites Land

tat sich vor mir auf

Wasserfälle, Himmelsregen, weite Wiesen

das Leben hier nahm seinen Lauf


Noch nie gekannt

und doch geahnt

Ist es mir so bekannt?

Ist es mein Zuhaus?


Die Weiten des Waldes

die Tiefen der Seen

das Grün der Wiesen

wie weit werd ich wohl gehn?


So fremd

so bekannt

als lebe ich ewig hier

die Magie

mein Fürchten


Schwarze Schatten

helles Licht

Tod und Leben

ein ferne Stimme die zu mir nun spricht


Ich springe

ich laufe

ich gehe

wann erreiche das Ende?

Wohl nie


Schicksal

Vorahnung

Hoffnung

wer überreicht diese Kund?

Die Kund vom Leben


Ferne weite Welt

geliebt, bedroht, verhasst

Schützend, doch unberechenbar

Liebend und verachtend

Der Wind trägt das Schicksal heran


Was tat ich hier?

Wer bin ich wirklich?

Wie wird sie genannt?

Die Welt in der ich war

Mein Herz vermag es nicht zu sagen

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