Freitag, 24. Dezember 2010

Zeilen aus Avahanda

Ich spüre die Kälte,

ich spüre den Hass.

Ich sehe das Leid,

in mir brennt die Wut.


Diese Gefühle waren einst,

nun strahlt die Hoffnung,

ihre ersten Strahlen,

auf mein geschundenes Selbst.


Die dunklen Wolken schwanden,

die Wärme der Freude,

durchbrach die Eiseskälte,

Ich fühle Stärke.


Nun ist die Zeit gekommen,

vereint zu sein.

Gemeinsam zu weinen.

Gemeinsam zu hoffen.

Gemeinsam zu lieben.


Die Sterne funkeln hell,

sie bringen den Frieden auf die Erde.

König und Bettler stehen Arm in Arm,

betrachten die Friedenslichter,

am Firmament


Lasst uns gemeinsam Tränen vergießen,

lasst uns gemeinsam die Vergangenheit vergessen,

lasst uns gemeinsam daran erinnern,

dass wir uns einen Platz teilen.


Lasst uns gemeinsam hoffen,

lasst uns gemeinsam schweigen,

an unsere Liebsten denken,

im Himmel und auf der Erde


Ich wische dir eine Träne von deiner Wange,

lasse sie in den Nachthimmel aufschweben,

sie schenkt der Welt ihren Frieden

Einen Frieden, den ein Mensch allein,

nicht vollbringen kann.


In diesem Sinne wünsche ich allen Frohe Weihnachten

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