Sonntag, 26. April 2009

Inspiration Musik

„Avahanda“ wäre nur halb so schön, wären da nicht die magischen Klänge, die auch als Musik bezeichnet werden. Die Weiten der Wiesen. Die Tiefen der Wälder. Alles besaß seinen eigenen Klang. Und jeder Klang zeugte ein unnachahmliches Bild.

Musik ist für mich in meinem Prozess ein sehr wichtiger und zentraler Faktor. Sie unterstützt meine Ideen und lässt sie lebendig werden.





Pionier ist natürlich kein anderer als der deutsche Komponist Hans Zimmer. Ohne ihn würde „Avahanda“ eine trockene leblose Wüste sein. Doch nicht nur Zimmers Musik war wegweisend. Ich könnte jetzt weitere Namen wie Klaus Badelt, Howard Shore, Nicholas Hooper, Alan Silvestri, Danny Elfman und John Ottman aufzählen.


Das gerade Soundtracks mein Schreibprozess positiv beeinflusst, liegt an der Tatsache, dass ich jede Sequenz erstmal wie eine Filmszene in meinem „Kopfkino“ abgespielt wird, bevor sie auf das Papier gebracht wird. Und Filmmusik macht gut 50 % der Stimmung im Film aus.





Doch neben Soundtracks war das New Age Genre eine weitere Quelle der Inspiration. Die berühmte Vertreterin ist natürlich Enya. Ja, nun gut, jetzt werden viele von euch Enya mit 9/11 in Verbindung bringen. Gut, Filmfreaks kennen ihr oscarnominiertes „May It Be“ aus dem ersten Herr der Ringe Film. Aber Enya ist mehr. Sie erweckte mit ihren Songs die magischen und emotionalen Aspekte in Avahanda. Sie gab dieser Welt ein Gesicht.


Hans Zimmer und Enya. Eine Traumbesetzung für eine Filmadaption.


Musik öffnet euch die Pforten zu eurer Fantasie. Nutzt die Chance und tretet ein.

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