Ein kleiner Text für zwischendurch.
Gedanken zu verschwenden
Gefühle empfinden
Die Sehnsucht so stark
Der Verstand so matt
Allein in einem Raum
Allein mit ihr
Sie ewig betrachten
doch unbemerkt bleiben
Weiß ich was wird sie denken
nur einen Augenblick oder Gedanken an mich verschwenden
Ihre Augen, die Haare
ihr Körper, ihr Wesen
Die Gefühle so stark
ihre Anwesenheit betörend
Sehnsucht mit allen Sinnen
zu fühlen jede Stelle
So nah und doch so fern
alles vollkommen umgekehrt
Berührt, geliebt
die Leidenschaft erlebt
die Hände auf der Haut des anderen gespürt
den Alltag vergessen
die Sinne beraubt
Du denkst mit dem Herzen
willst sie noch näher an dich spüren
Gedanken verschmolzen
Bewegungen vereinen
der Höhepunkt ist nahe
die Welt herum vergessen
Der Traum ist geplatzt
Gedanken verwirrt
das Herz wird verletzt
Die Verbindung bricht ab
die Magie ist verloren
Die Seele sie weint
für immer erfroren
Die Sinne wie taub
fernab der Realität
Aapathisch gewandert
in die Finsternis der seelischen Nacht
Die Eiseskälte
bedeckt deine Hände
Du fühlst nur Leere
und bist allein.
Die Gedanken sind frei
doch ihre Freiheit ist klein.
Montag, 28. September 2009
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