Endlich ist es fertig. Das Exposé zum zweiten Buch meiner „Avahanda“ Trilogie. War das ein hartes und ein langwieriges Stück Arbeit, doch ich bin froh. Das Exposé (dessen Vorzüge ich ja bereits zuvor erläutert habe) wird mir helfen, das Exposé für das dritte und letzte Buch zu schreiben.
Die Story ist doch sehr komplex geworden, worüber ich mich eigentlich sehr freue, denn ich möchte meinen Leser fordern und ihre Kreativität fördern, denn nichts ist schöner, als die eigene Vorstellungskraft zu einem filmreifen Epos ausreizen zu können, doch dafür wird schon eine angemessene Vorlage benötigt.
Leider läuft die Arbeit nur sehr schleppend voran, weil ich mein Buch neben meiner beruflichen Tätigkeit laufen muss. Da heißt es, so schwer es auch ist, Prioritäten setzen. Die Arbeit ( in diesem Fall die Ausbildung) geht vor, denn sie das Basic im Leben eines jeden. Sollte es nicht mit der Karriere als Autor laufen und der Erfolg ausbleiben, so kann immer wieder zurück in das Arbeitsleben gefunden werden.
Zurück zu meinem Buch: Ich nähere mich meine Ziel in kleinen Schritten und werde mir selbst nicht zu hohe Ansprüche stellen, denn ich finde, ein gutes Buch zeichnet sich durch den gerade vorhandenen Zustand des Autoren aus, in dem er gerade an seinem Werk arbeitet. Ein guter Tipp: Chillt auch mal ein bisschen und ihr werdet sehen, dass euch in der Ruhe die besten Ideen in den Sinn kommen.
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